Sonntag, 3. Dezember 2017

Polizei diskriminiert Demonstranten gegen AfD-Parteitag mit Wasserwerfer bei Kälte - "Das ist nicht in Ordnung"!

In Hannover tagte an diesem Wochenende der Bundespartei-
tag der AfD; zum inhaltlichen würde ich gerne auch was schreiben, aber das bitte ich meine Leser noch um etwas Geduld.
Zuerst befasse ich mich mal mit den Unannehmlichkeiten, die die Wasserwerfer der Poli-
zei
den empfindsamen De-
monstranten gegen das Treffen bereitet hat. - Sooo geht das aber nicht, werte Staatsdiener, "das ist nicht in Ordnung!" - das Wasser war bei kühlen Temperaturen  nahe null Grad überhaupt nicht vorgeheizt!
Als Demonstrant darf man doch wohl auf körperfreundliche 20 Grad Wassertemperatur hoffen!?  

Die scheinen das ernst zu meinen... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Die Polizei wußte offenbar nicht, daß der Kampf gegen Rechts ein höherwertiges Gut als das Recht auf politische Betätigung ist. Hätte sie doch einfach mal die Typen mit den Nasenringen gefragt.

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  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. @Kreuzknappe: Das ist ein FAKE-Arminius. Bitte löschen Sie ihn.

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  3. Ach, die armen linken Demonstranten sind nass geworden?!
    Das tut mir aber sooooooo leid. Hätte die Polizei doch besser
    mit kleinen Wattekugeln nach euch geworfen...!
    Frage, nachdem ich die Verlinkung des Kreuzknappen gelesen
    habe: Warum haben diese linken Vögel denn die Sitzblockade
    gemacht? Das Abhalten eines Parteitages ist das gute Recht
    jeder Partei, und da seid ihr noch glimpflich davongekommen,
    wenn man euch nass gespritzt habt.

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  4. Tiraden ohne Fundament.

    In Wirklichkeit regt nur ein einziger Demonstrant auf der verlinkten Seite über die Wasserwerfer auf. Andere Linke fanden die Polizei sehr nett.

    Wer sich hier zu gehässigen Bemerkungen hinreißen lässt,
    ist schlicht auf den Trigger des Knappen reingefallen
    und hat sich nebenbei als AfD-Sympathisant geoutet,
    ist also mindestens genauso "Pfui" wie die "linken Vögel".

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    1. Ob Jorge jemals dahinterkommt,
      wie die Schlagzeile im Magazin "JETZT" lautet?

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    2. Falls der "Jorge" nicht eine Erfindung
      des "Kreuzknappen" selbst ist, um als zweites Ego
      hier für Krawall zu sorgen,
      dann ist das noch heftiger, wie der sich immer wieder
      zum Oberschiedsrichter ernennt:
      Jeder, der diese widerrechtliche Demo (Sitzblockade
      zur Verhinderung des Parteitages!) kritisiert, ist
      automatisch ein AfD-Sympathisant.
      Schon bemerkenswert, posthum die Väter des Grund-
      gesetzes als AfD-Leute zu diffamieren.
      Nicht gegen eine Demo, aber wer Gewalt ausübt (ein
      AfD-Bundestagsabgeordneter wurde am Arm verletzt,
      als er versuchte, das Parteitagsgebäude zu erreichen),
      den kann ich nicht als Demokraten bezeichnen.
      Wenn "Jorge" sich mit solchen Leuten identifiziert,
      sagt das mehr über ihn aus, als im lieb sein dürfte.

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  5. "Jetzt" ist ein Magazin für junge Leute - verantwortet von der
    "Süddeutschen Zeitung". - Ich halte es schon für sehr aufschlussreich, dass man dort solche Interviews mit extremen Linken veröffentlicht, von denen es heißt, sie würden vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Das Demokratieverständnis der Demonstranten (und der Redaktion?) ist ziemlich einseitig: Man nimmt sich das Recht auf Demonstrationsfreiheit, gesteht einer im Bundestag vertretenen Partei aber nicht zu, ihren Parteitag abzuhalten,
    und schreckt dafür auch nicht vor Sitzblockaden und vereinzelter Gewalt zurück.

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  6. Wasser ist kostbar!
    Es wäre sicher im Sinne der linken Aktivisten
    gegen das Recht eines Parteitages gewesen,
    wenn die Polizei Schlagstöcke und Hunde eingesetzt hätte...

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  7. Wir erinnern uns nur zu gut und traurig an die
    Gegendemonstranten, die uns Lebensrechtler beim Berliner
    Marsch für das Leben drangsaliert haben.
    Es ist immer wieder da gleiche Muster der linken Extremen:
    Andere Meinungen werden niedergebrüllt, niedergepfiffen,
    mit Sitzblockaden verhindert usw.
    Diejenigen, die aus diesem Lager der AfD irrerweise vor-
    werfen, Faschisten zu sein, benutzen offenbar keinen
    Spiegel...

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    1. Ach, und die Rechten tun das natürlich gar nicht. Die laufen mit dem Grundgesetz unterm Arm durch die Straßen. :-)
      Was war denn mit zahlreichen Auftritten der Kanzlerin in Ostdeutschland, wo Ausdrücke wie "Hau ab, du Fotze!" und Plakate, auf denen sie am Galgen hing, noch zu den harmloseren Artikulationen gehörten?

      Die Saat von Sindbad und seinen Kameraden ist da voll aufgegangen.

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  8. "... Natürlich ist es schade, dass wir den Parteitag nicht ganz verhindern konnten", wird ein führender Demo-Teilnehmer zitiert.
    Vermutlich waren diese Leute krank,
    als in der Schule über die Grundrechte gesprochen wurde.

    https://www.youtube.com/watch?v=-ZOwnnkTySk

    Sogar vor einem Angriff auf einen Bundestagsabgeordneten
    schreckte man nicht zurück; er wurde dabei leicht verletzt.
    Es lohnt sich, das obige Video aufmerksam zu hören!

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