Samstag, 23. Dezember 2017

Presse: "Kardinal Marx kritisiert Ehe für alle"

Der Begriff "Ehe" darf sich nur auf die Gemeinschaft von Mann und Frau beziehen, erklärte Kardinal Marx -
um eilig den Hinweis nachzuschieben, dass er die homosexuellen Partnerschaften nicht schlecht findet, weil da Menschen für-
einander einstehen - eine Definition übrigens, die auch für Freunde, Ver-
wandtschaft, Vereine usw. in gewissem Umfang gilt. ---> HIER !

Im Interview mit der "WELT AM SONNTAG" betonte Marx auch, der Staat könne "den Begriff der Ehe nicht einfach umdefinieren" ---> HIER !
Gut gebrüllt, Löwe, denke ich da und frage mal weiter:
Wenn das so ist, was ist dann die Konsequenz daraus? - Wollen die deutschen Bischöfe vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die "Ehe
für alle"
klagen? 

Da wird mal wieder ein Thema aufgewärmt; schaden kann es nichts, aber nutzen tut's wohl auch nichts, denn der Zug ist längst abgefahren, Zielbahnhof unbekannt... ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Mit Worten war Kardinal Marx immer schon dabei.
    Aber wenn's drauf ankommt, wird das Kreuz schnell versteckt.
    Außer der jetzigen Wortspende wird also nichts passieren.
    Der Kreuzknappe hat das schon richtig erkannt:
    Außer Spesen nichts gewesen.

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    1. "Tut nichts, der Jude wird verbrannt"
      (Lessing, Nathan der Weise)

      Bei dem Putin-Fan Herrn Becher, lautet das fast wortgleich: Tut nichts, der Kardinal wird verbrannt!

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    2. Ein interessanter Gedankengang des Hardcore-Linkskatholiken "Franzl", von dem sich jeder anständige Katholiken nur distanzieren kann.
      Von wo aus schreiben Sie das eigentlich?

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  2. Das nennt man wohl Sonntagsreden.
    Kardinal Marx war wohl der Meinung, dass das noch mal
    gesagt werden musste. Für die Medien gilt: Heute gehört,
    morgen vergessen.

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