Dienstag, 5. Dezember 2017

Religiös völlig ahnungslos? - Deutschland ist eine "Heidenrepublik", sagt Prof. Wolffsohn

Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist, ist jemand, der pointiert seine Meinung vertritt - und er ist "Hochschullehrer des Jahres" ---> HIER !
Mit seinen nicht unbedingt politisch korrekten Einwürfen eckt er auch an, aber seine Fragen und seine Kri-
tik sollten ernstgenommen werden, und so provoziert er zur Zeit mit der Aussage, Deutschland sei längst ein "Heidenland" geworden, die Men-
schen seien überwiegend religiös "völlig ahnungslos". ---> HIER
und HIER ! -- Der Professor sitzt aber nicht im wissenschaftlichen Elfen-
beinturm, sondern er steht mitten im Leben - mit seiner eigenen millio-
nenteuren Gartenstadt in Berlin ---> HIER !
Dass er nicht daneben liegt mit der Feststellung der Ahnungslosigkeit, zeigen immer wieder Umfragen, so etwa über den Grund, warum wir überhaupt Weihnachten feiern. - Diese beiden Videos geben einen kleinen Eindruck über den (Un-)Wissensstand mancher Befragten. Schaurig! ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Selbstverständlich haben unsere weichgespülten
    Bischöfe keinerlei Anteil an dieser Negativentwicklung...
    Wo sind die Oberhirten geblieben wie Meisner und Dyba?
    Stattdessen predigt Woelki Flüchtlings- und Umweltschutz.

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    1. Auch in den Diözesen Köln und Fulda ist der Grundwasserspiegel an Glaubenswissen seit Jahrzehnten verdunstet. Das hat gar nichts mit kirchenpolitisch genehmen oder verhassten Bischöfen zu tun. Immer "die da oben", "das System" für eigene Versäumnisse verantwortlich zu machen und Ressentiments zu schüren, ist billigster Populismus.

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    2. Nunja. Wo sind sie geblieben?
      In manchen Köpfen spuken sie offenbar noch herum.

      Übrigens bin ich im Besitz eines der letzten
      (wenn nicht des letzten)
      Original-Meisner-Autogramme
      mit handschriftlicher Segenswidmung
      (vom 19. Nov. 2016).

      Gibt es dafür Kaufinteressenten?
      Etwas Geld lässt sich aus dem Kardinal vllt. ja noch machen.
      http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/11/schones-video-papst-em-benedikt-xvi.html

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    3. Unsere Meisnerseligen Tradis werden Ihnen dafür mindestens ein vierstelliges Angebot machen.

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    4. Darunter würde ich es auch kaum machen :-)

      Aber das Autogramm ist echt.
      Wenn wirklich jemand tausend Euro bietet (und zahlt),
      kann er oder sie es gern bekommen.

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    5. Ich fang mal mit 1 Euro an. Noch jemand?

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  2. Ein Einspruch: Es ist nicht schaurig wenn jemand unwissend ist. Schaurig ist es eher, wenn jemand zu einer Geburtstagsparty geht und nicht weiß wer Geburtstag hat.

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  3. Der Umstand der katastrophalen Unwissenheit wirkt umso stärker,
    als dass die Kirche in Deutschland die reichste der Welt ist
    und sie durchaus die Mittel hätte, um eine vernünftige religiöse Bildung in ihren Pfarreien auf die Beine zu stellen.
    Daran besteht offenbar seitens der Chefetage kein sonderliches Interesse.

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    1. Ein Einspruch: Die religiöse Bildung ist nicht mit finanziellen Mitteln zu schaffen. Das geht meistens nur mit persönlichen Opfern aller Beteiligten.

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  4. Wolffsohn macht sich bei den Mächtigen auch mal unbeliebt
    und argumentiert etwas grob, hat aber im Prinzip recht

    http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wolffsohn-islamismus-als-terrorgrund-klar-benennen-103379.html

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  5. Ja, so viele Christen glauben nicht mehr an die wandelnde Kraft Gottes. Und oft noch nicht mal, diese Wandlung nötig zu haben; die brauchen dann nicht mal Barmherzigkeit, weil praktisch sündenlos.
    Beten, beten, beten! s. Fatima

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  6. Wenn man Polen sieht, kann man als Flüchtling nur froh sein, dass der Glaube in Deutschland nicht mehr so stark ist, der Nächstenliebe jedenfalls tut dies keinen Abbruch.

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