Samstag, 2. Dezember 2017

Sauer auf Merkel-Regierung: Hinterbliebene des Berliner LKW-Attentats 2016 beklagen Untätigkeit und fehlende Anteilnahme!

Kein gutes Zeugnis ausgestellt bekommt Kanzlerin Merkel und die Bundesregierung von den Hinter-
bliebenen des Terror-
anschlages auf den Berliner Weihnachts-
markt.
In einem offenen Brief werfen sie der Bundesregierung fehlende Anteil-
nahme und zu geringe Unterstützung vor. - So etwas ist doppelt schmerz-
lich nach dem Verlust eines Angehörigen, wenn man das Gefühl hat, dass man gar nicht als wichtig erachtet wird.

Da werden große Reden geschwungen, aber die Realität sieht leider anders aus...  ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Ich finde, die Hinterbliebenen tun Frau Merkel Unrecht. Frau Merkel kann sehr wohl schnell reagieren.
    Als neulich ein Besoffener seinen Bürgermeister leicht verletzte, dauerte es keine 24 Stunden, bis sie diese Tat als abscheulich verurteilte. Wenn die Täter-Opfer-Relation stimmt, kann das also sehr schnell gehen. Anders sieht das natürlich aus, wenn die Opfer schon länger hier leben als der Täter.

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    1. Bei so viel Zynismus kann man nur sagen: eine Kinderstube hat der werte Arminius nicht gehabt. Aber dafür kann er selber nichts.

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    2. Kein Anlass für Entwarnung.
      https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2017-12-02/mehr-angriffe-auf-muslime-und-moscheen-registriert

      Zu den Straftaten zählen Hetze gegen Muslime oder muslimische Flüchtlinge im Netz, sogenannte Hasskommentare, Drohbriefe, Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen oder muslimische Männer auf der Straße. (...) "Wir haben es hier nur mit der Spitze des Eisberges zu tun."

      Kinderstube hin oder her.
      Gefährder sind Gefährder.

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    3. Klar. Die Opferrolle ist ein Teil des Islams. Und wer ihn kritisiert, ist zumindest ein Gefährder, möglicherweise sogar kriminell.

      Ob ihr Gutmenschen wohl noch wach werdet, bevor es zu spät ist? Ich habe da meine Zweifel.

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    4. Das ist wohl wahr. Kann sein, dass die Eltern des Herrn Arminius Entscheidendes versäumt haben. Das entschuldigt solche Hate Speaker aber in keinster Weise.

      Gefährder gibt es halt nicht nur unter kriminellen Ausländern, sondern ebenso unter "autochthonen Biodeutschen".

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    5. Warum, Herr Arminius, wollen Sie denn ein Bösmensch sein?????

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    6. Das Gegenteil von Gutmensch ist nicht Bösmensch sondern guter Mensch.

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    7. @Jorge
      Es ist zumindest verständlich, dass es negative Kommentare gegen Muslime gibt, wenn dieselben mit LKW in Weihnachtsmärkte und durch Strassen pflügen um möglichst viele Gefährder auszuschalten. Ob ihnen dabei auch u.a. unschuldige Kinder unter die Räder geraten ist denen ziemlich egal. Soll man denen etwa mit Mitgefühl begegnen?

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    8. zu Gerd Franken - heute um 9.50 Uhr:
      Das ist in etwa so verständlich wie negative Kommentare
      über "die" katholische Kirche, weil einige Priester sexuellen Missbrauch verübt haben.
      Man kann abere weder "die Kirche" für das scheußliche Verhalten einiger Deppen verantwortlich machen noch "die Muslime" für das verachtenswürdige Verhalten einiger hirnschwacher Fanatiker!

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    9. @Franken:
      Es ist zumindest verständlich, dass es negative Kommentare gegen Katholiken gibt, wenn dieselben innerhalb von fünf Wochen fast eine Million wehrloser Menschen bestialisch ermorden.
      Wie 1994 in Ruanda durch den Völkermord der katholischen Hutu an den nichtkatholischen Tutsi geschehen.

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    10. @Arminius:
      "Das Gegenteil von Gutmensch ist nicht Bösmensch sondern guter Mensch."

      So so. Nach dieser messerscharfen Logik ist das Gegenteil von Katholik nicht Evangele, sondern Tradi. :-)

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    11. So, so es gibt also auch schwarze Schafe unter den Katholiken. Hätte ich es hier nicht gelesen ich könnte es ja kaum glauben. Allerdings ist das nicht der Inhalt den der Kreuzknappe über seinen Artikel gestellt hat. Dort ging es um die Hinterbliebenen des Attentates auf den Berliner Weihnachtsmarkt, von Hutus und Tutsis lese ich da nix. Vielleicht bemühen sich die Seelenklempner und Gerlindes dieser Welt mal um sinnerfülltes Lesen, bevor sie hier Kommentare absondern, in denen sie frei zugeben nur zu trollen, anstatt mal etwas Sinnvolles zu den Attentaten der LKW-Fahrer mit Migrationshintergrund zu äußern. Im übrigen habe ich Jorge angesprochen, der, warum auch immer, den Überlebenden der Amokfahrt in Berlin indirekt vorhält sie seinen selber Schuld, wenn sie vom LKW oder Kleinlaster erfasst werden, weil sie ja angeblich gegen muslimische Männer und Kopftuch bedeckte Frauen hetzen.

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    12. Der Islam hat ein Problem.

      Islamphobiker sind ein Teil davon.
      Die benutzen die Probleme des Islam,
      um ihre eigenen Probleme mit Ausländern auszuleben.
      Das ist nachvollziehbar,
      aber deswegen nicht weniger verbrecherisch
      als die Verharmlosung von Islamismus.

      Die muss man wie alle Friedensstörer bekämpfen.

      Faktenverdrehern, die die Attentatsopfer wegen ihres Migrationshintergrundes in die Nähe des Attentäters rücken und mir im gleichen Atemzug eine Schmähung der Opfer unterstellen, brauche ich nicht zu antworten, die führen sich selber ad absurdum.

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    13. Wir stellen fest, Massenmörder bei den Katholiken stören Monsignore Franken nicht weiter. Ist erstens lange her, zweitens waren es nur Neger und drittens sind das allenfalls schwarze Schafe.

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  2. Bei einer gottlob kleinen Schnittwunde eines Bürgermeisters wird dagegen medienwirksam sofort telefoniert, und als in
    Dresden irgendein Depp die Eingangstür zu einer Moschee
    (noch nicht mal das Glas des Fensters ist zersprungen!) durch
    einen kleinen Sprengsatz beschädigte, ist Merkel sogar zur
    Familie des Imams gereist, um ihm ihr Mitgefühl auszudrücken.
    Tja, man muss eben Prioritäten setzen...

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    1. Ja, da haben Sie ganz Recht. Es wäre für Sie und den Rest der Welt segensreich, wenn Sie sich auch selber an diese Regel halten und den Rosenkranz beten würden, anstatt Postings ins Netz zu jagen.

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    2. Typisch Linkskatholikin, die Elisabeth!
      Sobald jemand anderer Meinung ist, werden diese
      Christen aggressiv oder wollen anderen das Wort
      verbieten. Sie selbst sollte mal den Rosenkranz
      beten.

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