Dienstag, 26. Dezember 2017

Zeitung: Papst Franziskus hat in fünf Jahren wenig erreicht und ist frustriert!

Am 13. März 2018
sind es fünf Jahre des Pontifikats von Papst Fran-
ziskus; das ist sicher ein guter Termin, um Bilanz zu ziehen. Aufgrund der aktuellen De-
batten und Turbulenzen wird das auch gerne schon mal vorgezogen, so z.B. in der "Neuen Zürcher Zeitung"

Auslandsredakteurin Andrea Spalinger, die in ihrer Dienst-
zeit in Kabul nur knapp einem Anschlag der Taliban entkom-
men ist, berichtet seit geraumer Zeit unter anderem für die "NZZ" aus Italien und dem Vatikan.
Sie zieht aktuell unter der Schlagzeile "Warum Papst Franziskus frustriert ist" eine eher nüchtern-kritische Bilanz der fünf Amtsjahre von Papst Franziskus; bei Lichte betrachtet habe er eigentlich wenig erreicht, eine Ansicht, die man teilen kann, aber nicht muss... ---> HIER !  

Die Redakteurin im Gespräch mit dem Papst ---> HIER !

Kommentare:

  1. Papst Franziskus benimmt sich vor allem wie der
    sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. Mit seinen verbalen Ausrutschern und Pöbeleien ("Alzheimer", "Karnickel", "Verräter", "Kotfresser-Journalisten") macht er das kaputt, was er aufbauen möchte.
    Er steht sich gewissermaßen selbst im Wege.
    Sein Hauptfehler, wie ihn der verlinkte Artikel auch andeutet, besteht darin, dass er alles besser wissen will und die Kurie gegen sich aufbringt.

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  2. Was hilft es uns, wenn wir uns über den Papst beklagen?

    Beten wir einfach für ihn, daß er der Kirche, die der Herr ihm anvertraut hat, keinen Schaden zufügen möge!

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  3. Pardon, aber Weihnachten mögen andere
    Probleme wälzen und den Papst analysieren - ich ziehe es vor,
    den Feiertag zu genießen...

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  4. Am klügsten finde ich in jenem Artikel die Bemerkung
    mit der "Frontlinie": Es ist eben NICHT so, dass die Tradis
    pauschal gegen diesen Papst sind - man muss da von Thema zu
    Thema sehr differenzieren.
    Und es waren ja gerade seine Freunde, die über Vatileaks
    gestolpert sind und über andere Skandale.

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  5. "DER PAPST IST NICHT DER GENERALSEKRETÄR DER UNO"
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/kommentar-le-figaro-weihnachtsbotschaft-des-papstes-a2304512.html

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  6. Der Papst weiß und hat das auch gesagt, dass so dramatische Reformen, wie er sie sie angeht, Geduld und Zeit brauchen, er ist nicht frustriert, das hätten die Tradis nur gerne, weil sie dann Erfolg mit ihren antipäpstlichen Aktionen hätten. Es geht unermüdlich weiter im Sinne des Evangelium. Franziskus ist beeindruckend!

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