Freitag, 5. Januar 2018

Verstärkung für die bischöflichen Papstkritiker: Jetzt auch Kardinal Janis Pujats

Eher der berühmte Sack Reis oder wichtig? - Die aktuellen (erz-)bischöflichen Papstkritiker (---> HIER !)  haben weitere Verstärkung bekommen, nämlich Kardinal Janis Pujats.
Wirklich überraschend ist das wohl nicht. -  Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !
Ich wette, das wird Papst Franziskus nicht erschüttern: Als Arbeiter im Nachtleben von Buenos Aires, als früherer Türsteher in einer Bar hat Papst Franziskus nach eigener Einschätzung "das richtige Gefühl für Stören-
friede und schwierige Menschen entwickelt"
---> HIER !

Kommentare:

  1. Solche Kritiker hat es auch gegen Papst Benedikt gegeben.
    Also bevorzuge ich eher den Sack Reis...

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  2. Soso, Papst Franziskus war früher Türsteher in einer Nachtbar.

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  3. Wenn ich das richtig sehe, geht es zumindest dem "Kreuzknappen" (bei manchen Kommentatoren mag es noch
    andere Motive geben) mit der Verknüpfung auf die frü-
    here Tätigkeit des Papst nicht um Verächtlichmachung von Papst und/oder Türstehern,
    sondern der springende Punkt ist, und das sehe ich auch so, dass Papst Franziskus von sich behauptet, er habe gelernt, wie man mit schwierigen Menschen umgeht.
    Bei allem Respekt: Genau das bezweifle ich - oder er hat es wieder vergessen!
    (Siehe Rauswurf von Kardinal Burke, Kardinal Müller usw.)

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  4. Jorge Sensenbrenner5. Januar 2018 um 20:03

    Naja, interessant finde ich es schon, was sich für Gespenster zu diesen Dingen zu Wort melden und was die so für unevangelischen Krampf zu verzapfen habenn.

    Auch lese ich aus den beständigen, vordergründig und zum Schein herunterspielenden, hintergründig aber witzig gegen den Papst ironisierenden Kommentaren des Knappen zu diesen Stellungnahmen eine Art von Humor, der mir eigentlich gut gefällt.
    Was dieser lettische Ex-Kardinal in seinem Vorleben so getrieben hat (ob er vielleicht auch mal Türsteher war?), würde ich aber auch noch gern wissen. Jedenfalls ist schon seit den Oktobersynoden klar, dass die Letten in Punkto falscher Sexmoral noch schlimmer sind als die Polen.

    Sachlich ist da nichts hinter außer verkorksten Kleriker-Sprüchen aus den 50er Jahren.
    Schon das Zitat ist ja gruselig.
    Auf die Frage, ob seine Position „zu streng“ sei, fragte der lettische Kardinal: „Was heißt das? Die Lehre der Kirche ändert sich nicht und niemand ist dazu befugt, sie zu ändern. Es ist alles im Evangelium festgeschrieben und muss akzeptiert werden.“
    Wer so frech die Unwahrheit verbreitet bzw. evtl. sogar bewusst lügt, und das bei so einer "wichtigen Materie" wie dem Evangelium, der steht als Kirchenfürst sowieso mit einem Fuß im Höllenfeuer und ist jedenfalls nicht ernstzunehmen.

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    1. Dass man mit einer solchen Schmalspurtheologie überhaupt Kardinal werden kann, sagt viel über die Päpste, die so etwas verbrochen haben aus...

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    2. Ja, es ist auffallend, dass gerade der sehr bedeutende Theologe Benedikt XVI. viele theologisch unbedarfte Priester zu Bischöfen gemacht hat. Einige im deutschen Sprachraum sind dann ja auch an sich selber gescheitert und mussten zurücktreten.
      Während JP II., Benedikt theologisch haushoch unterlegen, mehr international renommierte Theologen zu Bischöfen gemacht hat. (Kasper, Lehmann, Schönborn, Forte, Meisner u.v.a.)

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