Mittwoch, 28. Februar 2018

Stimmt die heutige "Tagesschau"-Schlagzeile? - "Jahresbilanz: 2200 Übergriffe auf Flüchtlinge"

Von der "Tagesschau" als besonders wichtigem Nachrichtenmedium mit einer Riesenmannschaft an Redakteuren kann
man erwarten, dass sie exakt und objektiv informiert. Es sind bekanntlich schon ver-
schiedentlich Zweifel daran gekommen,
dass dies immer der Fall ist.
Heute meldete die "Tagesschau" in einem Artikel unter der Schlagzeile "Jahresbilanz: 2200 Übergriffe auf Flüchtlinge" die höchst unerfreuliche Bilanz von Straftaten,
die im Jahr 2017 im Zusammenhang mit Angriffen auf Flüchtlingsheime begangen wurden.
Das Problem, das die Schlagzeile der "Tagesschau" verschweigt: Es sind beileibe nicht alles "Übergriffe" auf Leib und Leben von Flüchtlingen, sondern die Statistik zählt einfach undifferenziert alles zusammen, von körperlichen Auseinandersetzungen über ein an die Wand gemaltes Hakenkreuz bis hin zum Verteilen von Flugblättern.
Dies wurde der Statistik beim vorigen Mal schon von Kritikern vorgehalten, aber geändert hat man offenbar nichts. Auch die Leser der "Tagesschau" bemängelen dies z.T. in ihren Anmerkungen.

Jeder Fall ist einer zu viel, ganz ohne Frage. Aber mit dieser Zähl-
methode treibt man die Fallzahlen (absichtlich?) in die Höhe, denn es ist doch sehr die Frage, ob ein (verbotenes!) Hakenkreuz an einer Mauer ein "Übergriff" auf einen Flüchtling ist.

Zum Nachdenken einige Linkhinweise zum Thema  ---> HIER und auch HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Oster-Briefmarke 2018 des Vatikans: Jesus als durchtrainierter Muskelmann!

Bei manchen religiösen Dingen gilt wohl auch der alte Spruch "Das ist Geschmackssache - sagte der Affe und biss in die Seife".  Jedenfalls lässt sogar "katholisch.de" als offizielle Nachrichtenseite der deutschen Bischöfe in ihrem heutigen Ar-
tikel durchblicken, dass man doch etwas verwundert ist über die ungewöhnliche Auswahl des Vatikans für das diesjährige Motiv der Briefmarke für Ostern.
Wörtlich liest man da: "Für die vatikanische Post ist Ostern in diesem Jahr offenbar vor allem ein oberflächliches Ereignis: Ihre Oster-Briefmarke zumindest ziert ein Fitness-Studio-Jesus mit muskelbepackten Armen und durchtrainiertem Oberkörper, der Frauenherzen höher schla-
gen und Georg Gänswein alt aussehen lässt..." 

Ich kommentiere das nicht weiter, denn schöner hätte ich es auch nicht schreiben können... ---> HIER !

Man schaue ergänzend ---> HIER und HIER und HIER !

Was macht man als PRIESTER, wenn man während der Predigt von einem HUND angegriffen wird?

Wir sind bei den heutigen Fundsachen, und ich kann sensible Gemüter vorab be-
ruhigen: Besagter Hund           hatte es wohl mehr auf die Kleidung des predigenden Priesters abgesehen. - Dieser reagierte jedenfalls ganz cool. ---> HIER !
Das sollte man sich merken -
ist doch auch eine frohe Botschaft ---> HIER !
Humor: Wiederverwendbar und für die kalten Tage ---> HIER !

... und zum Schluss: Interessanter Hausbau... ---> HIER !

Papst Benedikt genau heute vor fünf Jahren...

Manche können es heute noch nicht ganz fassen, dass Papst Benedikt XVI. am 28.2.2013 zurücktrat. Ein kurzes Video erinnert daran, wie er den Vatikan verließ... ---> HIER !
Es wurde viel spekuliert über die Gründe seines Rücktritts... ---> HIER !

Manche, insbesondere in Deutschland, waren ihm nicht gerade wohlgesonnen... ---> HIER und HIER und HIER !

Deutschland im Anti-Diesel-Wahn? - Es läuft mal wieder die übliche Panik-Diskussion!

Um nur mal einen Hinweis
auf die Größe des Problems zu geben: Angeblich schleudern die 40.000 Containerschiffe, die über die Weltmeere schip-
pern, so viel Diesel-Rußpartikel in die Umwelt wie 750 Millio-
nen Autos! ---> HIER !

Will sagen: Bei aller berech-
tigten Kritik am Luftverschmut-
zer Diesel geht die Diskussion und richterliche Beschlusslage mal wieder etwas am Problem vorbei, und im Ausland wundert man sich sowieso über den deutschen Panik-Modus und Umwelt-Rigorismus zum großen Nachteil vieler Verbraucher. 

Ein paar Eindrücke zu einer überhitzten und fragwürdigen Diskussion... ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER und HIER
und HIER und HIER und HIER !

Das Bistum Magdeburg rüstet auf gegen Rechtspopulismus - Broschüre gibt Tipps!

Was soll man als Pfarrei tun, wenn vor der Türe der katho-
lischen Kirche eine rechte Demonstration stattfindet?
Dies und vieles mehr ist laut einem aktuellen Artikel bei "katholisch.de"  in einer Broschüre des Bistums Mag-
deburg thematisiert, in der
man Flagge zeigen will gegen Fremdenfeindlichkeit. Auch geklärt werden soll laut Einleitung des Artikels, wie man mit AfD-Sympa-
thisanten in der Pfarrei umgehen kann.

Man lese den Artikel ---> HIER !
Sicher eine gute Sache, wenn die Bistümer Hilfsangebote aufzeigen und Tipps geben. Man müsste allerdings im Einzelfall prüfen, wie weit die in der Broschüre genannten Tipps vor Ort weiterhelfen, aber der Ansatz ist lobenswert. Beim Durchblättern der weiter unten verlinkten Broschüre stieß ich schon mal auf die Bemerkung, dass es manchmal auch sinnvoll sein kann, keine öffentliche Podiumsdiskussion zu starten, sondern lieber im internen, vertrauensvollen Kreis über ein Thema zu diskutieren, denn
es bestehe die Gefahr, dass öffentliche Veranstaltung nur zu einer "Bühne" würden, in der sich alle möglichen Leute und überraschende rechte Be-
sucher der Veranstaltung zu profilieren versuchten.
Besser sei daher manchmal das Gespräch, das nicht an die große Glocke gehängt würde, und da könne man dann als Einstieg in die Diskussion z.B. folgende Satzanfänge nutzen wie "Wenn Jesus heute zu einer PEGIDA-Veranstaltung käme..." oder "Wenn ich an Rechtsextremismus und Rassis-
mus denke..."
oder "Wenn Jesus heute in unsere Gemeinde käme..."

Die Seite des Bistums findet man ---> HIER, den Download der besag-
ten
Broschüre (pdf) ---> HIER !

Dienstag, 27. Februar 2018

"THE BEST THING YOU CAN DO WITH YOUR LIFE" - Ein Film über die "Legionäre Christi" vielbeachtet auf der Berlinale!

Das gibt's auch nicht alle Tage, dass die als sehr konservativ angesehenen "Legionäre Christi" es einer Filme-
macherin erlauben, mit ihrer Kamera tagelang eine Ausbil-
dungsstätte zu besuchen und alles zu beobachten, was sich dort im Tagesverlauf so alles abspielt.
Beobachter sehen in dieser unerwarteten Öffnung für
die neugierigen Augen der Öffentlichkeit einen Lernpro-
zess bei den "Legionären", um von ihrem etwas angeknacksten Image loszukommen.
Die Regisseurin Zita Erffa hatte ein ganz dringendes persönliches Motiv für diese sehr intensive Begegnung: ihr eigener Bruder hatte sie
vor Jahren urplötzlich verlassen, um in diese strenge Gemeinschaft ein-
zutreten. Ihre Reaktion war Wut und Enttäuschung, und ihr Film ist so auch die Aufarbeitung ihres Familienproblems, wie ihr Bruder ihr das antun konnte.
Im Laufe der Begegnung verwandeln sich Hass und Wut jedoch, und der Film wird fast versöhnlich, weil sie einsieht, dass jeder seinen eigenen Lebensweg finden muss, und wie sie ihren Bruder dort erlebt, hat er sei-
nen persönlichen Weg gefunden...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Vatikan: Die "Legionäre Christi" sind Spitze...!

... das berichtet jedenfalls "katholisch.de" über ein irgendwie auch wichtiges katholisches Ereignis in Rom...  ---> HIER !
Ob die haushoch erfolgreichen "Legionäre" vorher anhand dieses Videos der "Pius-
brüder"
trainiert haben?
Bitte --->
HIER !

Ich will stark hoffen, dass dabei nicht geschummelt wurde, so wie
in früheren Zeiten! ---> HIER

Bei dieser Gelegenheit empfehle ich meine Initiative "Wir sind Fußball!"  ---> HIER !

"katholisch.de" schreibt über Teufelsglauben von Papst Franziskus: "Auch wohlwollende Berichterstatter kommen an eine Grenze"

Papst Franziskus macht es einem nicht immer leicht, und damit meine
ich nicht nur die "Tradis", sondern
auch stets nur wohlwollende Begleiter und Schreiber.
Das Portal "katholisch.de" im Auf-
trage der deutschen Bischöfe formuliert es in einem längeren Artikel heute unter anderem so: "Auch wohlwollende Be-
richterstatter kommen an eine Grenze"
. Das Thema "Teufel" komme bei die-
sem Papst ganz im Gegensatz zu seinen Vorgängern ungewöhnlich häufig vor, und dann wird unter Journalisten auch schon mal gestöhnt: "Er hat es wieder getan...!"

Warum das so ist, versucht der Artikel auch zu erklären: Dieser Papst sei ganz Jesuit, und da werde das Leben als Christ als ständiger Kampf zwischen Gut und Böse verstanden. Da gibt es eben nicht den Teufel als "Symbol" - oder was moderne Theologen sonst noch zu erklären ver-
suchen, sondern der Teufel ist für Papst Franziskus ganz real
auf der Erde anwesend und treibt sein Unwesen. ---> HIER !

Dies bestätigen auch frühere Äußerungen, die teils recht drastisch sind; man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Gewalt an deutschen Grundschulen: Lehrer beklagen sich bitter!

Ich weiß nicht, wie oft ich in meinen drei Jahrzehnten als Lehrer und Schulleiter von wohlmeinenden Eltern den mitleidsvollen Satz gehört habe: "Sie als Lehrer sind
nur zu bedauern; ich wollte heutzutage kein Lehrer sein!"
- Die Zeiten haben sich eindeu-
tig zum Schlechteren hin ent-
wickelt, und meine Schulklassen Anfang der 1970er Jahre waren trotz deutlich mehr Schülern pro Klasse mit denen des Jahres 2000 überhaupt nicht zu vergleichen.

Immer wieder beklagen sich heutzutage Lehrer bitter über die Umstände, unter denen sie unterrichten und erziehen sollen, und zwar auch in solchen Schulen, wo der Ausländeranteil sehr gering ist. 
Manches liegt auch am System, ist quasi hausgemacht (man braucht sich
ja nur mal die Mathe-Bücher von heutigen Grundschülern oder diverse "Reformen" anzuschauen), anderes liegt auch an einer Elterngeneration,
in der viele mit der Kindererziehung völlig überfordert sind, und war auch deshalb, weil beide Elternteile nach hartem Berufsalltag gegen Abend müde und erschöpft daheim ankommen.

Welche Auswirkungen das hat, kann man immer wieder bei "Hilferufen" von Lehrern lesen; man schaue nur mal ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Unklarheit? - Papst Franziskus schüttelt den Kopf - und ich weiß nicht warum...!

Wenn sich's irgendwie einrichten lässt, dann sind meine "Fundsachen des Tages" überwiegend humor-
voll, denn das Leben ist ernst und schwierig genug.
Ich hätte ja zu gerne gewusst, was da los war und warum Papst Franziskus den Kopf schüttelt... ---> HIER !

Anderen ein paar Sekunden lang beim Naschen von Erdbeeren zuzuschauen, kann sehr amüsant sein ---> Video HIER !
Gestern: Römisch-katholischer Schneemann! ---> HIER !

Die Bauarbeiten für den Berliner Flughafen laufen angeblich auf Hoch-
touren!
---> HIER !
... und zum Schluss der Praxistipp: 
Denken Sie daran - immer schön vorsichtig! ---> HIER !

Essener Tafel: Der Ausländer-Beschluss gilt schon seit Anfang Dezember 2017...!

Ob dies die einzig machbare Möglichkeit für die "Tafel"
( ---> HIER !) in Essen war, das müsste man vielleicht mal prüfen; in manchen Städten gibt es z.B. einzelne Wochen-
tage, an denen die Nahrungs-
mittel  nur für Ausländer oder nur für Deutsche ausgegeben werden.
Was sich in den letzten Tagen an Aufregung und Hass über die Essener Tafel ausgegossen hat, ist schon heftig. Das Merkwürdige: Wie eine Zeitung jetzt erst entdeckte, gilt der entsprechende Beschluss, vorläufig(!) keine weiteren (!) Ausländer in die Kartei aufzunehmen, bereits seit Anfang De-
zember 2017; am 8.12. habe dies bereits auf der Internetseite der "Tafel" gestanden, und vor dem Medienrummel habe sich darüber kaum jemand beschwert.

Inzwischen mehren sich auch kritische Stimmen, die dazu anregen, vor allem einmal darüber nachzudenken, wie es in einem reichen Land wie Deutschland überhaupt möglich ist, dass z.B. Rentner, die Jahrzehnte ge-
arbeitet haben, nun um Nahrungsmittel betteln müssen,. Allein in Essen sind z.B. ca. 100.000 (!) Menschen registriert, die auf die sogenannte "Grundsicherung" (---> HIER !) angewiesen sind, die einspringt, wenn keine Besserung der Lebenssituation mehr zu erwarten ist.

Man lese nachdenkliche Presseartikel ---> HIER und  HIER !

"Priester tarnt Missbrauch als Exorzismus" - trauriger Fall aus Italien!

Die schwarzen Schafe, die den Ruf der Kirche ruinieren, werden nicht weniger. So meldet "katholisch.de" unter der Schlagzeile "Priester tarnt Missbrauch als Exorzismus" einen Fall aus Italien, der dort in der letzten Woche hohe Wel-
len geschlagen hat:
Ein ziemlich bekannter Priester hat demnach seinen minderjährigen Opfern vorgegaukelt,
sie bräuchten einen Exorzismus, und dann be-
lästigte er sie sexuell. Und wie so oft: Auch der Bischof fällt aus allen Wolken, als er von der Verhaftung erfährt...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Montag, 26. Februar 2018

Bestimmt ist Tebartz-van Elst wieder schuld: Die Deutschen spenden weniger für die Kirche!

Der "Deutsche Spendenrat" ließ analysieren, für was die Deutschen spenden. Dabei kam unter anderem heraus, dass die Spenden für kirchliche Organi-
sationen leicht rückläufig sind, doch auch insgesamt ist die Spendenbereitschaft geringer geworden: Nur noch etwa ein Drittel der Deutschen ist bereit, freiwillig etwas abzugeben, doch diejenigen, die spenden, die tun es regelmäßig. Auch die Spenden für die Flüchtlingshilfe sind rückläufig, ebenfalls die für den Sport. "Gewinner" sind dagegen Umwelt- und Naturschutzorganisationen. ---> HIER und HIER !

Vor zwei, drei Jahren hätte man sofort gesagt: Der ehemalige Limburger Bischof Tebartz-van Elst ist schuld, aber der steht ja nun als "Sündenbock" nicht mehr zur Verfügung.

Twitter-Nachricht von US-Kardinal Joseph Tobin: "Gute Nacht, Baby, ich liebe dich!"

Die sozialen Netzwerke haben auch so
ihre Tücken. Eine private Nachricht, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, wurde durch einen Bedienungsfehler des US-Kardinals Joseph Tobin im Internet allen bekannt und sofort von argwöhnischen Katholiken weiterverbreitet: "Gute Nacht, Baby, ich liebe dich!" - so konnte man es eine Zeitlang (bis zur Löschung) lesen.
Klar, dass sofort ein Skandal gewit-
tert wurde,
womöglich ein handfester Verstoß gegen den Zölibat. 

Des Rätsels Lösung:  Der Kardinal war unterwegs im Flugzeug und wollte seiner Schwester diese liebe Nachricht zukommen lassen. - Schön, dass dies nun auch geklärt ist! ---> HIER und HIER !
Und nebenbei: Für den Petersplatz in Rom hieß es heute: Ski und Rodel gut! ---> HIER !

Umfrage: Papst Franziskus hat nicht viel in der Kirche verändert...

Mit Umfragen ist das bekanntlich so eine Sache. Aktuell berichtet z.B. "katholisch.de" aufgrund von Pressematerial der dpa über eine aktuelle Umfrage
des Instituts "YouGov".
Darin zeigt sich, dass ca. ein Drittel gar nicht weiß, worin die Veränderungen bestehen, die Papst Franziskus in der Kirche erreicht hat. Knapp die Hälfte der Befragten sei aber "tendenziell zufrieden" mit diesem Papst, wenn man sich z.T. auch mehr davon versprochen hatte... ---> HIER !

Ein ähnliches Ergebnis gab es vor zwei Monaten in Österreich --> HIER !
Originellerweise war es auch genau dieses Marktforschungsinstitut, das
vor zwei Jahren feststellte, dass der russische Präsident Putin weltweit in der Beliebtheit prominenter Persönlichkeiten auf Platz Nr. 6 kam, während der Dalai Lama auf Rang 8 und Papst Franziskus auf Rang 13 landete. ---> HIER !

Was die Leser des "Kreuzknappen" betrifft, so habe ich im März 2015 danach gefragt, und da finden fast 70 % diesen Papst positiv bzw. über-
wiegend positiv ---> HIER !

"Ein Abenteuer für Ihre Kinder" - das versprechen die Piusbrüder in ihrem Prospekt

Für die Planer nähert sich die Zeit der Sommerferien und der Schulbeginn danach bereits mit großen Schritten. Die Anmeldungen für die weiter-
führenden Schulen laufen, und Pfarreien, Gruppen und Verbände werben für ihre sommerlichen Aktionen und Ferienmaßnahmen, auf dass sich die Reihen füllen.
Immer wieder müssen z.B. Fahrten und Freizeiten sogar abgeblasen wer-
den, weil sich in der heutigen Zeit manche Interessenten nicht längerfristig festlegen wollen - es gilt "just in time", heute buchen, morgen losfahren.
Das allerdings wird manchen Ideen zum Verhängnis, weil mangels frühzeitiger Anmeldungen das Risiko des finanziellen Misserfolgs steigt - also sagt man als Veranstalter lieber ab, wenn nicht genug Teilnehmer in Sicht sind.

Das wird den Piusbrüdern und ähnlichen Gruppierungen eher nicht passieren, schätze ich mal...
Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !
Gerne verweise ich auch auf weitere Gruppierungen, dies war nur ein Beispiel!

GENIAL! - Journalist hat eine umwerfende Idee, "wie die Parteien die AfD stoppen können"!

Da leben Genies unter uns, und die deutsche Polit-Elite kriegt es nicht mit! - So sehe ich es als bloggender Katholik als meine Pflicht an, die Bundes-
regierung auf einen umwerfen-
den Vorschlag eines deutschen Journalisten aufmerksam zu machen. Wenn dessen Rat befolgt wird, dann sind wir die AfD garantiert ein für allemal los!  -  Sein Konzept ist ebenso simpel wie teuer, aber am Geld sind Ideen in Deutschland ja eher selten gescheitert, wie wir aus der neueren Politik Merkels wissen.
Stefan Laurin heißt der kluge Journalist (---> HIER und HIER !),
und seine Idee, die er langatmig ausführt, heißt auf den Punkt gebracht
mit seinen eigenen Worten so: "Es geht nicht in erster Linie um mehr Gerechtigkeit, es geht um mehr Wohlstand. Nur wer dafür sorgt, dass die Torte größer wird, dass mehr für jeden bleibt, wird die AfD stoppen kön-
nen, wird dafür sorgen, dass ihre Theorien an Bedeutung verlieren. Neues Auto oder mehr Abschiebungen nach Nigeria? - Die meisten beinharten Rassisten werden dem neuen Auto den Vorzug geben..."  

Man lese bei den "Ruhrbaronen" ---> HIER !
Dass da noch niemand drauf gekommen ist?! - Einfach alle AfD-Mitglieder mit Adresse und Kontonummer ermitteln, jedem einen dicken Mercedes schenken, und Gauland und Weidel schauen dumm aus der Wäsche!
Bei ca. 30.000 AfD-Mitgliedern könnte man jedem für 60.000 Euro einen Mercedes schenken - ein vergleichsweise billiges Vergnügen für die Regie-
rung, das sind schlappe 1,8 Milliarden Euro, geradezu Peanuts im Vergleich zu den jährlichen Flüchtlingskosten. - Und schon wäre Ruhe im Karton!

(Spuren von Ironie sind bei meinem Artikel nicht auszuschließen.)

Deutsch-kenianischer Kurzfilm über CHRISTENVERFOLGUNG wurde für einen "Oscar" nominiert!

Das ist eine Überraschung,
so wie auch die Tatsache, dass religiöse Filme offenbar wieder an Interesse gewinnen, was man auch an entsprechenden Fernsehserien über Nonnen und einen Bürgermeister usw. ablesen kann.

Der Kurzfilm "Watu Wote - All of us" wurde in der Pro-
duktion übrigens von "Kirche
in Not"
unterstützt; laut Me-
dienberichten erzählt er, wie christliche Geiseln von fanatischen Islamisten angegriffen wurden, dann aber durch mutige Muslime befreit wurden.

Man schaue ---> HIER und HIER !

"Heftiger Schneefall in Rom" und andere Fundsachen...

Die heutige Ausgabe der Fundsachen ist ausnahmsweise mal gar nicht lustig. Ich ver-
weise zuerst mal auf die ak-
tuellen Wetter-Kapriolen ---> HIER !
Weltenbummler haben mit vielen Menschen in Afrika gesprochen und äußern schlimme Befürchtungen
---> HIER !

Umfrage: Die AfD legt weiter zu ---> HIER ! 
Heiße Würstchen gibt's noch nicht: Der Beichtstuhl als Kiosk ---> HIER
... und zum Schluss:  "Rassismus im Alltag" - jeder 3. afrikani-
sche Priester
in Deutschland hat das schon erlebt ---> HIER !

Minister-Posten: Wenn ein Malermeister eine Autofabrik leiten soll...

Vorsicht, Ironie!                      Wir Deutschen können stolz sein auf unsere politische Elite!  Das sind Universal-Fach-
kräfte, die als Allzweckwaffen überall über hervorragende Kompetenzen und jahrzehnte-
lange Erfahrung verfügen, und so ist es denn auch folgerichtig, wenn "Ungelernte" - ohne irgendwelche Namen nennen zu wollen - in Merkels Ministerriege landen.

Aber wer weiß: Vielleicht sind heutzutage Kenntnisse der Materie, die man bundesweit zu verantworten hat, ohnehin nur störend? 
Also, bei allem Respekt für die hervorragenden Kenntnisse von Maler-
meistern in ihrer Branche: Falls in der deutschen Autoindustrie Bedarf
an einem Generalmanager besteht, bewerben Sie sich ruhig!

Sonntag, 25. Februar 2018

Presse schreibt: "Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem"

Vielleicht ist ja jemand von meinen Lesern da etwas besser informiert
als ich: Es fällt mir schwer, solche Pressemeldungen nachzuvollziehen: Solche Zwischenfälle können ja mal passieren, aber wenn das ein Dauer-
zustand wird, dann läuft da doch mächtig was schief, oder sehe ich
das falsch? 

Sowas passiert ja auch eher nicht in München oder Koblenz oder Mainz
- woran liegt es also?

Man lese ---> HIER und HIER und HIER !

Fast schon makaber: Die Armen in Deutschland liegen kirchlich voll im Trend!

Nie werde ich den älteren Priester aus meinem Bekann-
tenkreis vergessen, der neben vielen guten Seiten, die er hatte, manchmal den Bezug zum realen Leben und den Sorgen ärmerer Menschen etwas verloren hatte.
Als er seine türkische Putzfrau ausnahmsweise mal nach deren getaner Arbeit an ihrer Wohnung absetzte, weil das auf der Strecke zu einer Besorgung lag, sagte er mir nachher im Auto: "Ich kann nicht verstehen, dass Menschen so wohnen wollen!"  

Die nach normalem Standard vergleichsweise sehr ärmliche Behausung hatte ihn wohl geschockt. - Daran musste ich denken, als ich las, das Verzichten liege voll im Trend ---> HIER !
Ironisch gesagt: Die Armen im Lande wissen gar nicht, was für ein
"Glück" sie haben; sie sind unglaublich "trendy" ---> HIER !

Eine Minderjährige! - Vergewaltigungs-Vorwurf gegen katholischen Priester aus Nordfrankreich

Die Kirche muss sich viel mit Einzelfällen beschäftigen, und leider auch mit solchen: Gegen einen jungen Priester aus der Diözese Lille in Nordfrankreich läuft ein staatsanwaltschaft-
liches Ermittlungsverfahren.
Der zu prüfende Vorwurf: Vergewaltigung einer Minderjährigen. Der Priester spricht von "einvernehmlichem" Sex, und das Bistum ist schockiert...

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !
(Es ist bei solchen Priestern ein bisschen wie z.B. bei Untaten von Flücht-
lingen: Man empört sich zu Recht über die Wenigen, obwohl die meisten sich einwandfrei benehmen.)

Pfarrgemeinderat: Schleichende Übernahme der Kirche durch die FRAUEN !

Es ist übrigens ein hintersinniger Humor-Beitrag der österreichischen Diözese Linz, was Sie hier sehen; das Video stammt aus 2012 und bleibt aktuell -  Sooo kann man auch für die PGR-Wahl werben...

>                                      Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Pfarrgemeinderat wählen oder gar im PGR mitmachen - lohnt sich das überhaupt noch?

Bekanntlich sind heute in einigen Diözesen Deutschlands und darüber hinaus Pfarr-
gemeinderatswahlen
.
Es ist ein altes und immer wieder aktuelles Thema, ob
es Sinn macht, sich an den Wahlen zu beteiligen oder
gar als Kandidat bzw. PGR-Mitglied zur Verfügung zu stehen.
Da wird z.B. abfällig von ei-
nem "Laber-Verein" gesprochen, von einer Plattform, wo sich die Selbstdarsteller aus der Pfarrei profilieren wollen, von einer Bratwurst-
und-Bier-Diskussionsrunde für Pfarrfeste usw., aber auch anerkennend von einem hilfreichen Gremium für die pastorale Arbeit.

Es ist wohl wie überall im Leben - es kommt darauf an!
Sie haben da sicher schon Entsprechendes erlebt, und ich selbst in einigen Jahren Mitgliedschaft im PGR auch. Wenn die Chemie stimmt und wenn die Leute wirklich bereit sind, etwas zu tun, kann einiges bewegt werden, aber es kann auch mächtig schiefgehen, bis hin zu Beinahe-Feindschaften und Pfarrern, die beim Stichwort "PGR" nur noch leise aufstöhnen...
Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich an Misserfolge und Auseinandersetzungen denke, denn ich selbst gehöre zu denen,
die offenbar in den Augen eines Pfarres
"zu viel" getan haben und dadurch als bedrohliche Konkurrenz missverstanden wurden; aber zur Ehrenrettung des Pfarrers muss ich auch sagen, dass ich heute noch an seine spätere sehr persönliche Entschuldi-
gung bei mir denken muss, einschließlich eines wunderbaren religiösen Geschenkes
als Zeichen seiner "Reue", wie er sagte - die Details bleiben vertraulich...

Will sagen: Mitarbeit in einem PGR kann viel bewegen, kann aber auch wenig bis nichts bringen. Ich gehöre zu denen, die da raten: Probieren geht über studieren! 
Ja, man sollte mitmachen, als Wähler, als Kandidat, als PGR-Mitglied, vorausgesetzt, es macht unter den örtlichen Bedingungen Sinn...
Ein paar Gedanken und Linktipps dazu ---> HIER und HIER        und HIER und HIER und HIER und HIER !
Wie sehen Sie das, liebe Leser?
Haben Sie vielleicht schon PGR-Erfahrung?

Sehr gut ausgeprägter GRIPPE-VIRUS kostenlos abzugeben!

Heute fange ich mal mit den Fundsachen des Tages an: Abgesehen von einer heftigen Grippe-Attacke, die die meisten Mitglieder unserer Großfamilie seit Tagen außer Gefecht setzt und die Betten zu Hauptquartieren macht, gibt's aber dennoch was zum Schmunzeln zu berichten:
Achtung, Sie werden beobachtet! ---> HIER !

Nicht nur Filme können Überlänge haben ---> HIER !
Frechheit, einfach auf anderen herumzutrampeln! ---> HIER !
Muss heutzutage sein: Sich nackig machen... ---> HIER !
... und zum Schluss: Viele lieben Rollenspiele! ---> HIER !
   Ihnen allen einen sonnigen, gesegneten Sonntag! - Hatschi!

Samstag, 24. Februar 2018

Wenn zwei evangelische Pfarrerinnen in Brasilien zur Konzelebration eingeladen sind...

                           Direktlink: Predigt zum 2. Fastensonntag B --->> HIER !
:
... dann sickert das natürlich durch bis nach Deutschland - und löst Erstaunen bis Ent-
setzen aus.
Vorausgesetzt, es handelt sich nicht um "Fake-News", haben wir da einen Einzelfall, über den nicht nur Theologen den Kopf schütteln werden.
Dass sogar ein Bischof         in diesem Falle der Missbrauchs-Täter ist, macht es nicht gerade besser.  Man lese ---> HIER und HIER !
Aber: Bei aller Aufregung bitte nicht vergessen - das fällt wie viele Unfälle im Verkehrsbereich wohl unter "menschliches Versagen"; da wer-
den wichtige Vorschriften ignoriert, da will man glänzen, da wird eigen-
mächtig an der Liturgie gebastelt usw.
Das tut weh, aber sowas hat es immer gegeben und sowas wird
es auch immer geben. Entscheidend ist auch hier:

Welche konkreten Konsequenzen werden aus der Missetat gezogen?

Unverschämt: Papst wird als "unheiliger Vater" und "Teufel in Menschengestalt" bezeichnet!

Dies ist, wie die meisten meiner Blogbeiträge, logischerweise ein Meinungsartikel. Dass die Meinungen über Papst Franziskus auseinandergehen, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Bei punktueller Kritik bin ich dabei, bei Unverschämtheiten und pauschaler Verurteilung gilt jedoch: Nicht mit mir!
Als Beispiel für Verdrehungen, Einseitigkeiten und Unterstellungen lese man, wenn man sich das antun möchte, als Beispiel für einige andere bitte --> HIER !
Unfassbar sind da eine ganze Reihe von Formulie-
rungen; ich greife nur mal eine heraus, weil sie am Anfang steht und so ins Auge springt. Da heißt es unter dem Foto, der Papst "geht auf junge Gläubige in Mexiko los, die ihm angeblich zu nahe gekommen waren. Seine Security muss ihn zurückhalten." - Dass es anders war, sieht man z.B. im Video ---> HIER !

Auf solche Stimmungsmache kann ich gerne verzichten, und die meisten meiner Leser auch.

"Kardinal Sarah fordert Mundkommunion auf Knien", vermeldet "katholisch.de"!

Es ist immer problematisch,
wenn man aus vielen Bereichen nur einen einzigen Gesichts-
punkt herausgreift - aber wie soll man das anders lösen, wenn man eine "griffige" Schlagzeile braucht?!
Jedenfalls sorgt Kardinal Sarah mal wieder für einigen Wirbel, wobei seine Gedanken ("Forderung" ist vielleicht etwas hoch gegriffen) bezüglich der würdigen Feier der Liturgie mittlerweile alles andere als neu sind.
Aber vielleicht ist es gut, wenn er es noch mal auf den Punkt bringt, was sein Anliegen ist. ---> HIER !
Bereits im vergangenen Herbst wurde, nachdem Sarah beim Papst angeeckt war, vom Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur KNA öffentlich geäußert "Ich kann mir schwer vorstellen, dass sich der Kardinal noch lange wird halten können"... ---> HIER !

Seine neuen Bemerkungen dürften seine Position im Vatikan jedenfalls nicht gefestigt haben, vermute ich mal.
Ergänzende Infos ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Der Mainzer Bischof Kohlgraf veröffentlicht ein neues Buch über das "Wie" der Versöhnung in der Ehe!

Klar wird da sofort wieder gewitzelt: Haha, ein katholischer Priester schreibt ein Buch über
die Ehe!
- Doch solche Schnellschuss-Kritiker soll-
ten lieber genauer hinschauen: Ein Bischof ist, von Ausnahmen abgesehen, kein lebensfremdes Wesen.
Der neue Mainzer Bischof Dr. Peter Kohlgraf beispielsweise war vorher nicht nur Professor für Pastoraltheologie, sondern entstammt einer boden-
ständigen Familie. Sein Vater war Maurer, seine Mutter Krankenschwester, und Kohlgraf hatte auch durch seine zwei Kaplansstellen genug Gelegen-
heit, ganz "normale" Katholiken zu erleben. - Will sagen: So wie man als Frauenarzt und Geburtshelfer nicht unbedingt auch selbst schwanger ge-
wesen sein muss, so darf man einem weltoffenen Bischof auch zutrauen, Hilfreiches zum Thema "Vergeben und Versöhnen" zu schreiben, wobei es in dem im April erscheinenden Buch auch nicht nur um Ehepaare geht, und da sieht der Bischof gerade die Kirche auch als Expertin in Sachen Versöhnung...

Ich kenne das Buch auch noch nicht im Detail, aber nach allem, was ich von Bischof Kohlgraf weiß, dürfte es sich bei seinem Buch nicht um ab-
gehobene Theologie handeln...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und die kurzen
Videos
HIER
und HIER !


Freilassung von Deniz Yücel: Es gab keinen Deal, aber überraschenderweise Waffenexporte an die Türkei!

"Wir werden von der eigenen Regierung verarscht!" - So der Kommentar eines Leser, der in einer E-Mail auf die Freilassung des Jour-
nalisten Deniz Yücel aus türkischer Haft Bezug nimmt.
Außenminister Gabriel habe
hoch und heilig versprochen, es habe keinen "Deal" gegeben, weder einen schmutzigen noch einen sauberen, und jetzt erfährt man von weitreichenden Waffenexporten in die Türkei. Zufälle gibt es aber auch...!

Solche Ereignisse scheinen leider wie-
der einmal die bekannten (Vor-)Urteile über die Politik voll zu bestätigen.

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER !