Mittwoch, 14. Februar 2018

Aschermittwoch: Heute beginnt die Zeit der großen Sehnsucht...!

Fastenzeit. Buße. Umkehr.
Ja, das ist der eine, wichtige Aspekt.
Es gibt aber noch eine andere Blick-
richtung, die mir wichtig ist.
Schön ausgedrückt fand ich es in einem Text eines Klosters
in Köln.

Die "Gemeinschaften von Jerusalem", in Köln erst 2009 mitten im Getriebe der Stadt gegründet, formulieren auf ihrer Internetseite in einem Beitrag  so treffend: "Die Feier des Aschermittwochs ist der Beginn der Fastenzeit (---> HIER !); wir treten in die vierzigtägige österliche Buß-
zeit ein, wie sie auch genannt wird, als Vorbereitung auf die Feier der Auferstehung unseres Herrn.
Oft verbindet man mit dieser Zeit Verzicht und Reue, und doch ist es zuallererst eine Zeit der Sehnsucht. Wir gehen gemeinsam mit Christus seinen Weg der Liebe, des Todes und der Verherrlichung.
Der Aschermittwoch (---> HIER !)  lädt uns dazu ein, bewusst aufzubrechen."         
So ist es.
Internetseite des Klosters ---> HIER
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine sehnsüchtige Fastenzeit in freudiger Erwartung!
:
>                                 Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. ....ach wie gut keiner Religion mehr anzugehören und frei zu sein von diesen ganzen Lasten

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    1. So,so - wer nicht an Gott glaubt,
      der glaubt ja letztlich auch.
      Ich habe einen Onkel gehabt, der war Atheist.
      In seiner Todesstunde hat er jämmerlich nach einem
      Priester geschrien!

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    2. Werter Kreuzknappe,
      Sie sollten so offensichtlichen "Trollen"
      und Provokateuren wie "KIRAN" keine Bühne für
      ihre dummen Ansichten geben.
      Ich schätze Ihre Toleranz, was das Freischalten von
      Leserzuschriften angeht, aber Schwätzern gibt man
      keine Bühne!

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    3. Ist eben meine Meinung und meine Erfahrung

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  2. Nach einem Priester? Niemals!Keinem ist zu trauen

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    1. Ja, das kennen wir Psychotherapeuten
      nur zu gut: Es gibt Patienten, die trauen
      einfach niemand über den Weg.
      Oft stecken schwere seelische Verletzungen in
      der Kindheit dahinter.

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    2. Nein, nicht niemand. Nur keinem Priester. Hat mit der Kindheit nichts zu tun.

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  3. Nein, nicht niemand. Nur keinem Priester. Hat mit der Kindheit nichts zu tun. @Heinrich T.: Ist nur meine Meinung.

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  4. Kiran,
    sind Sie ein Papagei, der alles dutzendfach wiederholt?

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    1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  5. War keine Absicht, Entschuldigung

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