Mittwoch, 14. Februar 2018

(Fast) alle wollen fasten - vom Nichtrauchen bis zum Verzicht auf's Smartphone!

Viele Christen, aber auch Nicht-
christen, wollen fasten, und die Figurbewussten starten auch im Februar kurz vor Frühlingsbeginn mit ihren Werbeaktionen für gemein-
sames Fasten in Gruppen
, die das Gewicht überwachen.
Anregungen gibt es eigentlich wie Sand am Meer; das Kunststück besteht wohl eher darin, genau das für sich selbst herauszupicken, was Sinn macht und auch zu bewältigen ist. Eines unserer Enkelkinder wollte z.B. bereitwillig auf Gemüse verzichten - eine Idee, die wenig Gegenliebe in der Familie fand.
Ob es wirklich realistisch ist, auf das Smartphone zu verzichten?

Ein paar Ideen gibt's jedenfalls ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
(Fortsetzung folgt morgen.)

Kommentare:

  1. Da muss jeder seinen Weg finden.
    Ich bin schwer krank MS seit Jahren bettlägerig.
    Da habe ich andere Sorgen.
    Mein Fasten kann darin bestehen, negative Gedanken
    nicht zuzulassen.

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    1. Super Idee!

      Mein Sohn sagte heute morgen auf die Frage,
      was denn das Aschenkreuz bedeutet,
      das sei ein Symbol für verbrannte negative Gedanken,
      die einem nichts mehr anhaben können.
      Origineller Gedanke, aber nicht falsch.

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    2. Lieber Reinhard D.!
      Ich wünsche Ihnen die nötige Kraft und Geduld, die Sie brauchen, um mit Ihrem Schicksal zurechtzukommen. - Und ganz viel Durchhaltevermögen. Gottes Segen und Beistand für Sie!

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  2. Ich faste auch nicht. Aber bereitwillig auf Gemüse zu verzichten finde ich gut.Und zum Beispiel mehr positive Gedanken ist ja dann schon wieder kein fasten mehr.

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  3. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, sieben Wochen Tradi-Fasten einzulegen.
    Aber wie man sieht, es will nicht wirklich gelingen...

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