Dienstag, 13. Februar 2018

Medien bejubeln belgischen Bürgermeister - weil er Null-Toleranz-Politik macht!

Der Bürgermeister einer mittelgroßen Stadt
in Belgien kommt zu ungeahntem Medien-
ruhm, weil er konsequent durchgreift
. Man staunt nicht schlecht, dass sich sogar der politisch eher linke "SPIEGEL" zu größter Dramatik entschließt: "Wie ein Bürger-
meister seine Stadt rettet"
- eine Nummer kleiner ging's wohl gerade nicht...

Mir soll's recht sein, denn der aktuelle Artikel des "SPIEGELS", der inhaltlich auf andere, frühere Artikel der Konkurrenz zurückgreift, bringt es auf den Punkt, was ich seit Jahren auch predige - und dafür ebenso regelmäßig gescholten werde: Es ist Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass unser Gemeinwesen möglichst friedlich funktioniert, und wenn Leute oder Gruppen aus der Reihe tanzen und Unfrieden, Angst und Gefahr bringen, dann muss gehandelt werden.
Der Bürgermeister von MECHELEN in Belgien lässt jedenfalls nichts anbrennen:
Er hat die heruntergekommene Stadt mit strengem Regiment wieder aufgepäppelt. Bürgermeister Bart Somers erklärt sein simples Rezept: Seine Politik beruhe auf zwei Standbeinen, nämlich "auf Sicherheit und auf Integra-
tion"
. - Sprich: Es wird ganz rigoros und mit höchst-
möglichem Personalauf-
wand
gegen Kleinkriminelle, Dealer und Störer der öffentlichen Ordnung vorgegangen, was bei 128 Nationalitäten in der Stadt nicht einfach ist. 

.
Für die Durchsetzung des Rechtsstaates kassiert der eifrige Bürger-
meister regelmäßig die Kritik von Linken in Belgien. Es gibt übrigens überall Überwachungskameras in der Stadt, und die Bürger sind ange-
halten, Auffälligkeiten der Stadtverwaltung zu melden, z.B. wenn man einen Jugendlichen kennt, der auf die schiefe Bahn zu geraten droht.
Den Muslimen und den Migranten in der Stadt signalisiert er aber auch, dass er sie als Gesprächspartner ernst nimmt, und wo möglich,
hilft er den ärmeren Schichten in der Bevölkerung, z.B. auch durch gründliche Stadtreinigung und schöne Spielplätze in Problemvierteln
der Stadt...

Auf den Punkt gebracht: Er tut das, wovon viele andere Politiker nur immer wieder reden...
Man lese ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. ... und in Deutschland wird nur gelabert,
    es fehlen z.B. Zehntausende von Polizisten, Sozialarbeitern,
    Wohnungen, Lehrern usw. - Danke, Mutti...!

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  2. Ich lach mich kaputt:
    Wenn in deutschen Städten Überwachungskameras installiert
    werden, ist der "SPEIGEL" doch der erste, der Zeter und
    Mordio schreit.

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    1. Ebenso die FDP...

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    2. …und ich auch. Es kann doch nicht angehen, dass man als unbescholtener Bürger auf Schritt und Tritt präventiv überwacht wird, sobald man den öffentlichen Raum betritt. Ähnliches gilt für sämtliche Fernmeldetechniken. Recht und Gesetz kann man auch anders wirksam durchsetzten, man muss es nur wollen. Und am Wollen, unabhängig vom teilweise auch eingeschränkten Können, fehlt es leider vielerorts.

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    3. Ist es Ihnen lieber, wenn Sie als unbescholtener Bürger ein spitzes Dialogangebot von einer Messerfachkraft erhalten?

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    4. @Arminius:
      Sie wissen in ihrer fremdenfeindlichen Obession gar nicht mehr, dass kriminalstatistisch die überwiegende Mehrheit "spitzer Dialogangebote" von biodeutschen (!) Angehörigen Ihrer so glorreichen Deutschen Nation gemacht wird.

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  3. Das Problem sind nicht die Kleinkriminelle, Dealer und Störer, sondern die großen Hintermänner, die auch in dieser Stadt in Frieden leben, weil man sich mit den Kleinen begnügt, statt dafür zu sorgen, dass die großen hängen, damit die Kleinen in einem funktionierenden Sozialstaat leben können.

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  4. Man vergleiche dazu mal die hilflose Lage der Polizei
    in Berlin, die von Linken mit Steinen beworfen und von
    allen möglichen Leuten beschimpft wird,
    und dann auch noch schlecht bezahlt.

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  5. Und in Deutschland und Österreich währenddessen:

    http://www.oe24.at/welt/Fluechtlinge-lehnen-Arbeit-ab-Wir-sind-Merkels-Gaeste/247973362

    https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/ueberfall-in-tuebingen--raetsel-um-das-aufenthaltsrecht-eines-fluechtlings-7854482.html

    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/952396/ein-euro-jobs-fuer-fluechtlinge-in-der-region-ein-riesenflop

    https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/kosten-fuer-minderjaehrige-fluechtlinge-100.html

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